Programm

Das Programm auf einen Blick

Programm am 24. / 25. Juni 2022 I Dresden

Freitag, 24. Juni 2022

Industriesymposien

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wissenschaftliche Beiträge

Leukämien und Lymphome

Leukämien und Knochenmarktransplantation

Prof. Dr. Rainer Ordemann, München

Die seit 23 Jahren erfolgreiche Fortbildungsveranstaltung bietet eine umfassende Übersicht der aktuellen wissenschaftlichen und  klinischen Entwicklungen an. Der zunehmende Erkenntnisgewinn über pathophysiologische Zusammenhänge schafft für unsere Patientinnen und Patienten neue therapeutische Ansätze.

Mit dieser dynamischen Entwicklung steigt die Verantwortung, unseren Patientinnen und Patienten die besten und modernsten Therapien anzubieten.
Die jährliche Update – Veranstaltung hilft uns, dieser Verantwortung gerecht zu werden.
Auch ich würde mich sehr freuen, wenn Sie dieses Jahr wieder an unserer Veranstaltung teilnehmen können.

Prof. Dr. Rainer Ordemann

Lymphome

Prof. Dr. Dominik Wolf, Innsbruck

Detailinformation folgt

Prof. Dr. Dominik Wolf

Wrap Up / Zusammenfassung des Tages

Prof. Dr. Gerhard Ehninger, Dresden

Samstag, 25. Juni 2022

Industriesymposien

Wissenschaftliche Beiträge

Gastrointestinale & Urologische Tumoren, Bronchialkarzinome

Gastrointestinale Tumoren

Prof. Dr. Stephan Petrasch, Wesel

Nach vielen negativen Studien hat nun auch bei den Tumoren im oberen Gastrointestinaltrakt die Immuntherapie einen festen Stellenwert eingenommen. Dies gilt insbesondere für die Erstlinienbehandlung. Für die Zweitlinientherapie eröffnet die molekulare Diagnostik bei einigen Tumoren im Magen-Darm Bereich neue Möglichkeiten. Unter Einbeziehung der Studienergebnisse aus den letzten 12 Monaten wird das Hauptaugenmerk des Kapitel wie gewohnt auf der Beschreibung der derzeit in der Routine gültigen Behandlungskonzepte liegen.

Prof. Dr. Stephan Petrasch

Urologische Tumoren

Prof. Dr. Thomas Otto, Neuss

Detailinformation folgt

Die Wertung von Studien, retrospektiven Analysen, Registerdaten und sog. „real world data“ bleibt herausfordern. Fake news wie „Verhinderung einer COVID 19 Infektion durch Androgendeprivation“ verunsichern Ärzte und Patienten gleichermaßen. Die größte Bedeutung wird den Ergebnissen aus randomisierten Studien beigemessen. Dabei spielt das erzielte Signifikanzniveau für die Aussagekraft eine entscheidende Bedeutung. Eine Analyse auf der Basis von n=75 Zulassungsstudien der FDA zu onkologischen Medikamenten zeigt, dass 20% der Studien nicht der Alltagsrealität entsprechen. Dies beruht darauf, dass klinisch nicht oder wenig relevante Unterschiede durch sehr hohe Fallzahlen („overpowered“) statistische Bedeutung erlangen, was klinisch bedeutungslos ist.
Insofern bleibt die pragmatische Festlegung auf eine klinisch relevante Therapieempfehlung in der Uro Onkologie herausfordernd und setzt Erfahrung nicht nur in der wissenschaftlichen Auswertung von Studien, sondern auch in der Behandlungsroutine voraus.

Prof. Dr. Thomas Otto

Bronchialkarzinome

Prof. Dr. Martin Wolf, Kassel

Das sehr dynamische Feld der Lungenkarzinomtherapie mit den Facetten der klassischen Therapieoptionen wie auch der modernen zielgerichteten Therapie und Immuntherapie, wird in den verschiedenen Stadien des Nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms und auch beim kleinzelligen Karzinom umfassend dargestellt.

Prof. Dr. Martin Wolf

Palliativmedizin, Gynäkologische Tumoren & Sarkome

Supportive Therapie / Palliativmedizin

PD Dr. Ulrich Schuler, Dresden

Der Fokus des onkologischen Interesses liegt derzeit sicher auf den rasanten Fortschritten der tumorgerichteten Therapie. Andererseits sollten aber Aspekte der Symptombehandlung, des Managements von Nebenwirkungen und Spätfolgen der Therapie, der Psychoonkologie sowie der Palliativmedizin nicht aus den Augen verloren werden. Wo Platz bleibt, werden auch interessante Aspekte angrenzender Gebiete (benigne Hämatologie, Gerinnung) diskutiert.

PD Dr. Ulrich Schuler

Gynäkologische Tumoren

Prof. Dr. med. Diana Lüftner, Berlin

Lange Zeit waren im Bereich der gynäkologischen Onkologie meist nur zum Thema „Mammakarzinom“ neue Entwicklungen in der Systemtherapie zu verzeichnen.
Dies hat sich deutlich geändert: Beim fortgeschrittenen Zervixkarzinom und Endometriumkarzinom haben sich dank der molekularen Diagnostik und der Einbindung von immuntherapeutischen Kombinationsstrategien die Chancen der Patientinnen für einen Überlebensbenefit extrem verbessert.

Prof. Dr. med. Diana Lüftner

Gastvortrag: Dermatologie

Univ.-Prof. Dr. med. Christoffer Gebhardt, Hamburg

Detailinformation folgt

Univ.-Prof. Dr. med. Christoffer Gebhardt

Wrap Up / Zusammenfassung des Tages

Prof. Dr. Gerhard Ehninger, Dresden

Änderungen vorbehalten

GSK ist ein weltweit führendes, forschendes Gesundheitsunternehmen mit dem Anspruch, die Lebensqualität von Menschen zu verbessern, indem wir ihnen ein aktives, längeres und gesünderes Leben ermöglichen. Unser Ziel ist es, eines der weltweit innovativsten, leistungsstärksten und vertrauenswürdigsten Gesundheits-unternehmen zu sein.

GSK setzt Meilensteine in der Prävention durch ein umfassendes Portfolio an Impfstoffen und in der Therapie der Atemwege. Über unsere Tochtergesellschaft ViiV Healthcare engagieren wir uns auch im Bereich HIV. Darüber hinaus sind wir führender Hersteller von Consumer-Healthcare-Produkten. Unsere Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten konzentrieren sich auf die Wissenschaft im Zusammenhang mit dem Immunsystem, der Nutzung der Genetik und fortschrittlichen Technologien. Gegenwärtig konzentrieren wir uns auf die Entwicklung neuer Medikamente in den Bereichen Atemwegs- und HIV/Infektionskrankheiten, Onkologie und entzündliche Immunerkrankungen.

Von der Grundlagenforschung, der klinischen Entwicklung über die Produktion bis hin zur Vermarktung unserer Produkte ist GSK eng mit dem Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Deutschland verbunden: So verfügt GSK hier über Standorte u.a. in München, Heidelberg, Dresden und Marburg.

Unsere Erfolge verdanken wir dem beispielhaften Einsatz und Engagement unserer weltweit über 99.000 Mitarbeiter in 95 Ländern, darunter über 3.400 Mitarbeiter in Deutschland. Gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit sind in unserer Firmenphilosophie verankert – wir fördern deshalb gezielt entsprechende Projekte an unseren Standorten. Der Hauptsitz unserer Unternehmensgruppe befindet sich in London.

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