Programm

Das Programm auf einen Blick

Programm am 25./26. Juni 2021 I Virtuell

Freitag, 25. Juni 2021

Industriesymposien

Wissenschaftliche Beiträge

Leukämien und Knochenmarktransplantation

Prof. Dr. Rainer Ordemann, München

Detailinformation folgt

Prof. Dr. Rainer Ordemann

Pause

Lymphome

Prof. Dr. Dominik Wolf, Innsbruck

Detailinformation folgt

Prof. Dr. Dominik Wolf

Samstag, 26. Juni 2021

Industriesymposien

Wissenschaftliche Beiträge

Gastrointestinale Tumoren

Prof. Dr. Stephan Petrasch, Wesel

Ösophaguskarzinom + Magenkarzinom
Hier werden die spannenden Daten zur adjuvanten Therapie mit Nivolumab beim Ösophaguskarzinom besprochen sowie die Ergebnisse der Phase Ill Studien zur kombinierten Chemotherapie + lmmuntherapie in der palliativen Situation.

KRK
Zentrales Thema in diesem Jahr ist die TNT, die mehr und mehr zur täglichen Routine wird und vielen Patienten den künstlichen Darmausgang ersparen wird. Aber auch die Studien zur Triplet-Therapie mit FOLFOXIRI vs. Doublette in der palliativen Therapie. Die Ergebnisse ändern unser Vorgehen in der Zukunft, auch bei Patienten mit BRAF Mutation.

Cholangiozelluläre Karzinome
Praxisrelevant sind in diesem Jahr die molekularen Subgruppen, für die unterschiedliche gezielte Therapiealternativen jetzt zur Verfügung stehen.

Prof. Dr. Stephan Petrasch

Urologische Tumoren

Prof. Dr. Thomas Otto, Neuss

Die Wertung von Studien, retrospektiven Analysen, Registerdaten und sog. „real world data“ bleibt herausfordern. Fake news wie „Verhinderung einer COVID 19 Infektion durch Androgendeprivation“ verunsichern Ärzte und Patienten gleichermaßen. Die größte Bedeutung wird den Ergebnissen aus randomisierten Studien beigemessen. Dabei spielt das erzielte Signifikanzniveau für die Aussagekraft eine entscheidende Bedeutung. Eine Analyse auf der Basis von n=75 Zulassungsstudien der FDA zu onkologischen Medikamenten zeigt, dass 20% der Studien nicht der Alltagsrealität entsprechen. Dies beruht darauf, dass klinisch nicht oder wenig relevante Unterschiede durch sehr hohe Fallzahlen („overpowered“) statistische Bedeutung erlangen, was klinisch bedeutungslos ist.
Insofern bleibt die pragmatische Festlegung auf eine klinisch relevante Therapieempfehlung in der Uro Onkologie herausfordernd und setzt Erfahrung nicht nur in der wissenschaftlichen Auswertung von Studien, sondern auch in der Behandlungsroutine voraus.

Prof. Dr. Thomas Otto

Pause

Bronchialkarzinome

Prof. Dr. Martin Wolf, Kassel

Detailinformation folgt

Prof. Dr. Martin Wolf

Pause

Supportive Therapie / Palliativmedizin

PD Dr. Ulrich Schuler, Dresden

Detailinformation folgt

PD Dr. Ulrich Schuler

Pause

Gynäkologische Tumoren

PD Dr. Anja Welt, Essen

Die Behandlung des Mammakarzinoms ändert sich stetig, und es ergeben sich neue Therapieoptionen und -Sequenzen für diese biologisch sehr diverse Erkrankung.
Den Einsatz neuer Substanzen und das Festhalten an Bewährtem gilt es dabei gut
für unsere Patientinnen zu planen. Auch bei den gynäkologischen Tumoren
mehren sich die Behandlungsmöglichkeiten, die wir beim Update 2021
besprechen dürfen.

PD Dr. Anja Welt

Gastvortrag: ZNS-Tumoren

Prof. Dr. Michael Weller, Zürich

Das Update zu den Hirntumoren wird die wesentlichen Neuerungen der für den Sommer erwarteten neuen WHO-Klassifikation erläutern. Zudem werden die Ergebnisse zahlreicher aktueller randomisierter Studien, insbesondere aus dem Bereich der Gliome, vorgestellt. Schliesslich werden Empfehlungen für die gezielte molekulare Diagnostik primärer Hirntumoren formuliert.

Prof. Dr. Michael Weller

Programm am 13./14. August 2021 I Duisburg & virtuell

Freitag, 13. August 2021

Industriesymposien

Wissenschaftliche Beiträge

Leukämien und Knochenmarktransplantation

Prof. Dr. Rainer Ordemann, München

Detailinformation folgt

Prof. Dr. Rainer Ordemann

Pause

Lymphome

Prof. Dr. Dominik Wolf, Innsbruck

Detailinformation folgt

Prof. Dr. Dominik Wolf

Samstag, 14. August 2021

Industriesymposien

Wissenschaftliche Beiträge

Gynäkologische Tumoren

PD Dr. Anja Welt, Essen

Die Behandlung des Mammakarzinoms ändert sich stetig, und es ergeben sich neue Therapieoptionen und -Sequenzen für diese biologisch sehr diverse Erkrankung.
Den Einsatz neuer Substanzen und das Festhalten an Bewährtem gilt es dabei gut
für unsere Patientinnen zu planen. Auch bei den gynäkologischen Tumoren
mehren sich die Behandlungsmöglichkeiten, die wir beim Update 2021
besprechen dürfen.

PD Dr. Anja Welt

Urologische Tumoren

Prof. Dr. Thomas Otto, Neuss

Die Wertung von Studien, retrospektiven Analysen, Registerdaten und sog. „real world data“ bleibt herausfordern. Fake news wie „Verhinderung einer COVID 19 Infektion durch Androgendeprivation“ verunsichern Ärzte und Patienten gleichermaßen. Die größte Bedeutung wird den Ergebnissen aus randomisierten Studien beigemessen. Dabei spielt das erzielte Signifikanzniveau für die Aussagekraft eine entscheidende Bedeutung. Eine Analyse auf der Basis von n=75 Zulassungsstudien der FDA zu onkologischen Medikamenten zeigt, dass 20% der Studien nicht der Alltagsrealität entsprechen. Dies beruht darauf, dass klinisch nicht oder wenig relevante Unterschiede durch sehr hohe Fallzahlen („overpowered“) statistische Bedeutung erlangen, was klinisch bedeutungslos ist.
Insofern bleibt die pragmatische Festlegung auf eine klinisch relevante Therapieempfehlung in der Uro Onkologie herausfordernd und setzt Erfahrung nicht nur in der wissenschaftlichen Auswertung von Studien, sondern auch in der Behandlungsroutine voraus.

Prof. Dr. Thomas Otto

Pause

Bronchialkarzinome

Prof. Dr. Martin Wolf, Kassel

Detailinformation folgt

Prof. Dr. Martin Wolf

Pause

Supportive Therapie / Palliativmedizin

PD Dr. Ulrich Schuler, Dresden

Detailinformation folgt

PD Dr. Ulrich Schuler

Pause

Gastrointestinale Tumoren

Prof. Dr. Stephan Petrasch, Wesel

Ösophaguskarzinom + Magenkarzinom
Hier werden die spannenden Daten zur adjuvanten Therapie mit Nivolumab beim Ösophaguskarzinom besprochen sowie die Ergebnisse der Phase Ill Studien zur kombinierten Chemotherapie + lmmuntherapie in der palliativen Situation.

KRK
Zentrales Thema in diesem Jahr ist die TNT, die mehr und mehr zur täglichen Routine wird und vielen Patienten den künstlichen Darmausgang ersparen wird. Aber auch die Studien zur Triplet-Therapie mit FOLFOXIRI vs. Doublette in der palliativen Therapie. Die Ergebnisse ändern unser Vorgehen in der Zukunft, auch bei Patienten mit BRAF Mutation.

Cholangiozelluläre Karzinome
Praxisrelevant sind in diesem Jahr die molekularen Subgruppen, für die unterschiedliche gezielte Therapiealternativen jetzt zur Verfügung stehen.

Prof. Dr. Stephan Petrasch

Gastvortrag: Dermatologie

Prof. Dr. Christoffer Gebhardt, Hamburg

Detailinformation folgt

Prof. Dr. Christoffer Gebhardt